Jeden Freitag ab 19:45 „Friday Night Magic“

Jeden Freitag „Booster-Draft“ (7,50 € für 3 Booster + 2,50 € für Preisausschüttung)

Jeden Freitag im Monat „Turnier Standard Typ II“ (3,- € f. Preisausschüttung)

Jeden Freitag „Freies Spielen“ (kostenfrei mit eigenem -auch älterem- Deck)

Samstag, 28.10.2017 ab 13:00 (Turnierstart 13:30)
Dino grosses IXALAN Wochenende
mit extra grossem BoosterDraft (4 statt 3 Booster)
15 Euro (inkl. 4 Booster & Preisbooster)
…plus maximal 25 Promocards „Fatal Push / Tödlicher Stoß“ für alle Spieler

MtG “IXALAN” Standard Showdown / league
Samstag, 11.11.2017 ab 13:00 Uhr : MtG “IXALAN” Standard Showdown
Samstag, 18.11.2017 ab 13:00 Uhr : MtG “IXALAN” Standard Showdown
Samstag, 09.12.2017 ab 13:00 Uhr : MtG “IXALAN” Standard Showdown
Samstag, 16.12.2017 ab 13:00 Uhr : MtG “IXALAN” Standard Showdown

Jeden Freitag ab 19:45 Magic, Pizza, Video, Musik

Dem Videowolfi vielen Dank für sein gelungenes Video über unseren jeden Freitag stattfindenden JugendTreff „FridayNightMagic the Gathering“ !

\"Video-Wolfi´s Magic-Video\"

Weitere Filme des Oberurseler Filmemachers unter http://www.youtube.com/user/videowolfi

Pizzalieferung gegen 22:00


68 Responses to “Magic – the gathering”


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  • Kommentar from Lokki

    Der Artikel der FR zum 20jährigen Jubiläum:
    http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/oberursel-der-kartenspiel-zauber-waehrt-20-jahre,1472864,33961206.html

    Oberursel Der Kartenspiel-Zauber währt 20 Jahre
    Von Stefan Höhle
    Vor jeder neuen Runde werden die Karten sortiert. Foto: Michael Schick

    Seit zwei Jahrzehnten kommen „Magic“-Jünger ins Lokki. Oberursel hat sich zu einer hessischen „Magic“-Hochburg entwickelt.
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    per Mail

    Franz Bruch spielt die berüchtigte Elesh Norn Hohe Zönobitin aus und aktiviert die Karte mit sieben Manas. Unbedarften Zuschauern erschließt sich nichts. Die vier anderen „Magic“-Spieler am Tisch wissen nur zu gut Bescheid. Bruch hat gerade ihre Angreifer geschwächt, die Kreaturen. Derartige Manöver kennen alle der rund 50 „Magic: The Gathering“-Spieler, die sich jeden Freitagabend im „Lokki“ am Oberurseler Bahnhof treffen. Manche kommen seit genau 20 Jahren hierher. Seitdem ist Oberursel eine hessische „Magic“-Hochburg.

    Die „Magic“-Szene wird auf weltweit zwölf Millionen Aktive geschätzt, seit 1993 sind in verschiedenen Editionen viele Sets mit zusammen mehr als 14 000 Karten erschienen, keiner besitzt einen kompletten Satz, auch weil ein Pack mit 60 farbenfrohen Bildern auf Karton über zehn Euro kostet. Sammeln, tauschen, kaufen gehört zum Spielerleben aller alten und jungen, fast stets männlichen „Magic“-Insider. Man ist entweder Crack – oder unbedarft.

    „Wir brauchten ein Spiellokal“, erzählt Ingo Starker, der als damals 21-Jähriger zusammen mit einem Freund zur „Magic“-Szene zählte. „Im Lokki waren wir willkommen.“ Das Stadtplanungs- und EDV-Büro wird von einem Architektenpaar betrieben, das Fachwerkhaus ist Treffpunkt für Spieler aus dem Rhein-Main-Gebiet. „Als wir uns als Aktive zurückzogen, lebte die Szene weiter“, sagt Starker, heute Beamter bei der Bundesagentur für Arbeit.

    Spieler treten bei „Magic“ als durchs Multiversum gereiste Magier auf, die bei Zusammenkünften, den Gatherings, ihre Beschwörungstechniken messen, erworben von anderen Wesen, die auf den Karten abgebildet sind. Wer in seinem 60er-Set die schlagkräftigste Kombination aus Angriffs-, Schutz-, Heilungs- und Wissenschaftsmagie zusammengestellt hat und dazu die richtigen Farbkreise und Länder sein Eigen nennt, kann gewinnen.
    5000 Euro für Black Lotus

    Gegenzauber droht stets, nicht nur durch die Hohe Zönobitin, sondern eigentlich immer und besonders durch die Black Lotus, die wohl stärkste, auf jeden Fall aber seltenste Karte, für die Sammler über 5000 Euro bezahlen. Denn was in einem erworbenen Pack drin ist, weiß kein Käufer vorher, es können überwiegend gewöhnliche Kreaturen sein oder mal ein Kracher wie eine der raren Power-9-Karten, aber nie mehr eine Black Lotus, der US-amerikanische Hersteller produziert diese Preziose nicht mehr.

    Wer, wie Ingo Starker, inzwischen clean ist und seine über Jahre gewachsene Kartensammlung verkauft, kann danach mit der Queen Mary erster Klasse nach New York reisen. Vor 20 Jahren öffneten in fast jedem Städtchen „Magic“- und Rollenspiellädchen, deren Besitzer mit ihrer Leidenschaft Geld verdienen wollten. „So ganz ist das fast keinem gelungen“, sagt Starker. „Die meisten gaben das Geschäft wieder auf.“

    Existenzen scheinen im Lokki nicht auf dem Spiel zu stehen. Auf zwei Stockwerken des verwinkelten Hauses brennen Holzöfen, alle Tische und Stühle sind besetzt und umstellt, Karten werden begutachtet, besprochen und ausgespielt. Geld packt hier keiner aus, dafür gibt es andere Treffen. Aber sehen ist erlaubt. Franz Bruch holt ein Album aus der Tasche und schlägt es in der Mitte auf. Dort, wo die Black Lotus steckt. Bruch ist sicher ein glücklicher Mann.

    Die „Magic“-Spieler treffen sich jeden Freitag um 19.45 Uhr im Lokki, Nassauer Straße 8, in Oberursel.

  • Kommentar from Lokki

    Der Artikel der Taunus Zeitung zum 20jährigen Jubiläum:
    MTG-Treff verbindet Die Magie des Spiels
    09.03.2016
    Von GABRIELE CALVO HENNING Seit zwei Jahrzehnten wird im Computershop Lokki wöchentlich das Fantasy-Sammelkartenspiel „Magic the Gathering“ gespielt. Am vergangenen Freitag haben sich rund 50 jüngere und Fans der ersten Stunde (wieder-)getroffen. Sie sind sich einig: Ohne die besondere Atmosphäre und die Gastfreundschaft der beiden Inhaber Liisa Inkinen und Bernd Peppler hätte sich der kultige Treff nicht so lange gehalten.
    Sie sind „Magic“-Experten: Bei diesem Spiel geht es darum, mit fantasievoll gestalteten Karten den jeweiligen Gegner mit Zaubersprüchen, Hexereien und anderen Kniffen zu besiegen.
    Foto: Jochen Reichwein
    Sie sind „Magic“-Experten: Bei diesem Spiel geht es darum, mit fantasievoll gestalteten Karten den jeweiligen Gegner mit Zaubersprüchen, Hexereien und anderen Kniffen zu besiegen.
    Oberursel.

    21 Mal Pizza, Nudeln und Salat bitte! Die Großbestellung beim Pizzaservice gehört freitagabends im „Lokki“, dem efeubewachsenen Computerladen gegenüber dem Bahnhof, einfach dazu. Es ist Spielabend-Zeit und rund 50 erwachsene Männer, ein paar Frauen und Jugendliche sitzen an langen Biertischen im ersten Stock oder in einem der gemütlich-verwinkelten Räume im Erdgeschoss zusammen und spielen bei knisterndem Ofenfeuer im freien Spiel oder im Turniermodus „Magic the Gathering“ (kurz: MTG oder einfach nur „Magic“). Bei dem Spiel, das vor 23 Jahren erfunden wurde, geht es darum, mit fantasievoll gestalteten Karten den jeweiligen Gegner mit Zaubersprüchen, Hexereien und anderen Kniffen zu besiegen. Das Spiel gilt als die „Urmutter“ der Sammelkartenspiele und hat nicht nur etliche Nachahmer gefunden, sondern bis heute eine riesige Fangemeinde auf der ganzen Welt.

    An diesem Freitagabend ist es im gut gefüllten Lokki (finnisch „Silbermöwe“) ein bisschen wie beim Treffen der Generationen, denn zum 20-jährigen Bestehen dieses speziellen Abends sind auch Spieler der ersten Stunde gekommen, um mal wieder mitzumachen – so auch Ingo Starker (40) und Matthias Lerch (41). Damals noch Zivi und Azubi haben sie vor zwei Jahrzehnten eine Möglichkeit gesucht, um zusammen mit Freunden MTG zu spielen. Bei den „Lokki“-Inhabern Bernd Peppler und Liisa Inkinen fanden sie Unterschlupf, organisierten Turniere und legten so den Grundstein dafür, dass das alte Fachwerkhaus bis heute zu einem wichtigen Anlaufpunkt für MTG-Spieler geworden ist. Obwohl sie selbst heute nur selten spielen, hat „Magic“ für sie nichts von seiner Faszination verloren. „Mir hat das Strategische an dem Spiel immer gefallen, das Mathematische“, sagt Matthias Lerch. „Man muss sich MTG vorstellen wie Schach“, erklärt Ingo Starker dazu, dem aber darüber hinaus das Gesellige immer wichtig war.
    Passionierte Gastgeber

    Genau das scheint das Geheimnis zu sein, warum ausgerechnet das „Lokki“ in der „Magic“-Szene bestehen konnte, wo doch viele andere MTG-Treffs in der Region längst zugemacht haben. Für Liisa Inkinen und Bernd Peppler, die die Organisation der freitäglichen Spielabende und Turniere vor 15 Jahren übernommen haben, war und ist dieser Treff etwas, „was uns vor allem unheimlich viel Spaß macht. Wir machen das hier nicht, um Geld zu verdienen, sondern weil wir die Leute mögen“, sagt das finnisch-deutsche Paar, das mit dem Verkauf von Computer-Soft- und Hardware, der PC-Reparatur und einer Frühstückspension seinen Lebensunterhalt bestreitet. Als passionierte Gastgeber, die im Sommer auch schon mal den Gartengrill anschmeißen, haben sie an diesem Jubiläumsabend auf das Startgeld für das Turnier verzichtet und stattdessen eine Gratisrunde Karten ausgegeben. Für die Turnierteilnehmer gibt es später Artikel wie Würfel, T-Shirts und Banner.

    Um die Zukunft als wöchentlicher „Magic“-Treff müssen sich die beiden keine Sorgen machen, denn schon längst ist die nächste Generation nachgewachsen. „Das Coole ist“, sagt der 11-jährige Maximilian, „dass man bei dem Spiel seine Fantasie einfach laufen lassen kann.“ Marcus Klingelhöfer (43) aus Weilrod, der regelmäßig mit seinen drei 8- bis 15-jährigen Söhnen dabei ist, fasziniert dabei nicht nur die große Varianz des Spiels, für das geschätzt über 20 000 verschiedene Kartenmotive weltweit im Umlauf sind. Hier im Lokki komme noch etwas anderes dazu: „Das ist Magie, die hier in den Räumen passiert, zwischen den Leuten und den Generationen.“

  • Kommentar from Lokki

    Hier der Artikel der Taunuszeitung zum 10jährigen Jubiläum im Jahr 2006:

    Printausgabe der TZ vom 06.03.2006
    Zehn Jahre Magie in der Silbermöwe
    Oberursel. Viele bunte, mit fantasievollen Bildern versehene Karten sind auf den Tischen ausgebreitet. Erwachsene Männer und Jugendliche gleichermaßen beugen sich eifrig über ihre Karten und stellen ein Set von 40 zusammen, um dann gegen ihre jeweiligen Gegner zu spielen. «Magic – The Gathering» heißt das Kartenspiel, das seit 13 Jahren auf dem Markt ist und immer wieder neue Anhänger gewinnt. So auch in Oberursel, wo das «Lokki» (finnisch für «Silbermöwe») am Bahnhof seit 1996 jeden Freitagabend ein «Friday Night Magic-Turnier» veranstaltet und zwangloses Spielen ebenfalls möglich ist.
    Diesmal gab es ein ganz besonderes Turnier. Anlass war das zehnjährige Bestehen der Magic-Abende. «Heute darf jeder auch mit älteren Karten spielen. Normalerweise sind nur die Karten der aktuellsten Serien erlaubt», erklärte Ingo Starker, Organisator des Turniers. Vor zehn Jahren starteten er und Matthias Lerch die freitäglichen Spieleabende, deren Ausrichtung die «Lokki»-Besitzer Bernd Peppler und Liisa Inkinen nach fünf Jahren übernahmen. So kamen in zehn Jahren mehr als 500 Turniere zusammen – über 15 000 Spieler nahmen daran teil. Im Laufe der Jahre wurde das «Lokki» der Anlaufpunkt für die Magic-Szene im Raum Frankfurt, da alternative Spieleläden nach und nach aufhörten zu existieren.

    Von den bunten Fantasykarten alleine kann das deutsch-finnische Paar natürlich nicht leben. Mit Bauzeichnungen sowie Computerverkauf und -reparatur bestreiten die studierten Architekten ihren Lebensunterhalt. «Die Freitagabende sind immer ein gelungener Abschluss unserer gewerblichen Woche. Wir haben gerne nette Leute im Haus. Hier ist immer was los», erzählte Liisa Inkinen.

    Im Dachstuhl des alten Fachwerkhauses ging es derweil hoch her. Auch wenn man mit 100 ehemaligen Spielern gerechnet hatte, aber auf Grund des Rekordschnees nur 30 gekommen waren, tat das der Stimmung keinen Abbruch. In vier Runden spielten «alte Hasen» und Neulinge paarweise gegeneinander. Gegen 1 Uhr nachts standen die Sieger fest: Mit zehn von zwölf möglichen Punkten belegten Sascha Richter und Aaron Brackmann gemeinsam den ersten Platz, gefolgt von Matthias Lerch, der neun Punkte erreichte. Die Sieger konnten sich über neue Karten sowie Magic-Promotionartikel freuen. (akl)
    Bernd Lokki Pepplers Foto.

  • Kommentar from Lokki

    …und der Artikel zur Eröffnung im Jahr 1996:

    Printausgabe der TZ vom 26.02.1996
    Nach Ladenschluß laufen die Fantasy-Tumier

    Oberursel. Die Fantasy-Abteilung am Bahnhof ist klein, nennt sich „Lokki’s“ und spricht vor allem Jugendliche an. Seine Besitzer, Matthias Lerch (21) aus Friedrichsdorf und Ingo Starker (22) teilen sich die Gewerberäume mit einem Computerladen und einem Architekturbüro.
    Die beiden Jugendlichen aus Schmitten haben ihr Hobby zum Nebenberuf gemacht.
    Sie verkaufen Fantasy-Produkte aller Art, vor allem die jetzt sehr begehrten Sammelkarten-Spiele.
    Das Bemerkenswerte ist aber die Idee, nach Ladenschluß regelmäßige Spielrunden, Turniere und andere Aktionen anzubieten. Dadurch hat sich um das Geschält eine standig wachsende und eingeschworene Gemeinde von Spielern gebildet.
    „Es sind wohl ungefähr hundert Spieler, von denen die Hälfte immer da ist.“, beschreibt der Zivildienstleistende Ingo Starker die Szene. Und tatsächlich: An den Freitagabenden, an denen wir dem Treff einen Besuch abstatteten, wimmelte es von Kids, die tauschten, handelten und spielten, was das Zeug hielt. Sogar aus Gießen und Darmstadt kamen einige angereist. Auf die Frage, warum sie denn soweit fahren würden, kam die kanppe Antwort: „Hier wird gespielt, es ist gemütlich und die Leute hier sind fähig.“
    Im Gespräch hieß es, daß zum Trainieren immer gute Gegner gesucht würden, und diese gebe es vor allem in Oberursel und umliegenden Orten.
    Matthias Lerch, der gerade ein Berufspraktikum absolviert, kommentiert die Anfänge: „Wir sind halt früher immer von einer Pizzeria zur anderen gezogen, aber mit über zwanzig Mann war das dann schon schwierig.“
    Und interessieren sich denn Mädchen auch dafür? „Tja, das ist so ein Problem. Es scheint, als spräche die Fantasy-Szene eher Jungs an, obwohl wir uns sehr bemühen, soviele Mädels wie möglich zu mobilisieren. Im Augenblick haben wir etwa drei bis vier Spielerinnen, die öfters kommen. Wir hoffen, daß es bald mehr werden.“
    Der Laden in Oberursel ist nur ein Beispiel. Viele Geschäfte, vor allem aus dem Sportbereich, bieten auch parallel zum Verkauf Freizeitaktivitäten an. Es scheint, je spezieller und unpopulärer die Sportart ist, umso schneller bilden sich diese begeisterten Jugendgruppen. Um die Frage zu klären, wie der abendliche Aufwand bei den jungen Leuten ankommt, befragten wir die Gäste: „Freunde haben mir von hier erzählt. Ich finde es klasse, daß ich hier spielen kann. Seit einem halben Jahr komme ich zwar regelmäßig, aber da wir fast alle arme Schüler sind, kaufen wir deshalb nicht mehr.“, sagt Fabian Tilse (14), der jüngste Spieler dieser Oberurseler Runde.

    Manche trainieren hier für die Profi-Turniere
    Claus Kleinow (15) spielt eigentlich lieber Tischtennis, braucht aber das Training für die vielen Meisterschaften, die sogar weltweit ausgetragen werden. „Die Spieler hier in der Ladenliga sind ganz fit. Wenn ich sehe, daß ich es hier schaffe, kann ich auch auf Profi-Turnieren spielen.“ Werbung oder Streetwork? Offenbar kommt diese Form des Geschäfts bei jungen Kunden an. Man kauft seinen Fußball oder ein Mountainbike anscheinend lieber bei Sportsfreunden aus der Privatszene anstatt anonym im Großhandel. Und wenn die Inhaber in ihrer Freizeit mitmachen, haben sie leicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. (er)

  • Kommentar from Ingo

    Hallo,

    der Artikel in der Taunuszeitung ist erschienen (kostenpflichtig online). Allerdings bekomme ich hier in der Wetterau den Lokalteil von Oberursel in Papierform nicht. Vielleicht könnt ihr hier rein stellen, sobald ihr ein Exemplar habt…

    Gruß
    Ingo

  • Kommentar from Liisa Inkinen

    Hi Ingo, ich fand es auch super. Bin gespannt, was die Zeitung daraus gemacht hat:-))
    Gruß
    Liisa

  • Kommentar from Ingo

    Hallo Liiesa und Bernd,
    war ein gelungenes Jubiläum am vergangenen Freitag. War schön zu sehen, wie die Spieler der ersten Stunde sich mit den aktuellen Spielern gemischt und schönes Turnier bestritten haben. Vielen Dank dafür!
    Gruß
    Ingo

  • Kommentar from Liisa Inkinen

    Ja, 11 Uhr stimmt, wegen top-8-Turnier zum Schluß, dass es nicht so spät wird
    Gruß Liisa

  • Kommentar from Stefan

    Stimmt für den PPTQ 11:ooH ? Dachte ihr fagt jetzt immer um 13:00 H an…

    Ach ja und nochmal Glückwunsch zu 20 Jahre Lokki, und DANKE für den tollen abend gestern, hatte sau viel spass

    Stefan

  • Kommentar from Lokki

    Ja – 13:00 Uhr ist korrekt.
    Wir beginnen jetzt an allen Tagen immer erst um 13:00 Uhr.
    11:00 ist uns zu früh 🙂

  • Kommentar from Christian

    Hi
    fängt das Prerelease am Samstag 11.7. wirklich erst 13Uhr an?
    …nicht das das nur ein Tippfehler ist
    MfG

  • Kommentar from Liisa

    Hi, unser Termin ist 9.5., Samstag. und wir spielen diesmal sealed. Gruß
    Liisa

  • Kommentar from Stefan

    Hi Lisa, steht euer Datum für
    Regional PTQs für PT tbd in Milwaukee (Standard)
    Format: Dragons of Tarkir / Fate Reforged Sealed Deck. Die Teilnahmepromo ist Liliana of the Veil, die Qualifikationssaison ist vom 28. Februar bis zum 24. Mai
    schon fest?

    Grüsse Stefan

  • Kommentar from Liisa

    Hi Frank, wir haben ganz normal FNM, mit Standard und mit Boosterdraft. Hängt natürlich davon ab, wieviel Spieler da sind.
    Wir machen erst um 19.45 Uhr auf, nicht früher:-))
    Gruß
    Liisa

  • Kommentar from Frank

    Hi,
    wird es am 26.12 wie auf der Storelocator Seite beschrieben einen Booster Draft geben oder ist da ncihts aufgrund von Weihnachten und so?


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