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	<title>Kommentare zu: Raum für Seminare und Veranstaltungen</title>
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	<description>Die Seite von Lokki oHg - Computer am Bahnhof Oberursel (Taunus)</description>
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		<title>Von: Lokki</title>
		<link>http://www.lokki-oberursel.de/raum-f-seminare-u-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Lokki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.fnp.de/tz/region/lokales/sterne-zum-greifen-nahe_rmn01.c.7545863.de.html&quot; title=&quot;Bericht der TZ vom 13.04.2010&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bericht der TZ vom 13.04.2010&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;Sterne zum Greifen nahe&lt;/strong&gt;
Dabei sind sie 100 Lichtjahre von der Erde entfernt – Astronom spricht von Weltraum-Tourismus

Astronom Oliver Debus ermöglichte elf Sternenguckern einen gewagten Blick in den Himmel. Dort gäbe es nämlich noch zu erschließende Möglichkeiten des Tourismus.

Oberursel. So unterschiedlich die Planeten im Universum, so unterschiedlich war auch das Publikum am Samstagabend im «Lokki», wohin der Bad Homburger Astronom Oliver Debus zur multimedialen Sternenwanderung eingeladen hatte. Drei Damen hatten sich mit ihrem Glas Sekt gleich in die erste Reihe gesetzt. Ebenso erwartungsvoll saßen ihnen ein Oberurseler Rentner und Hobby-Astronom sowie Thomas Röder, ein weiterer Liebhaber der Sterne, gegenüber. Etwas weiter hinten hatten eine Katzenliebhaberin und auf ihrem Schoß Kater Max Platz genommen. Dahinter ein Pärchen ganz am Ende der Bank, und wer weiß, vielleicht überlegte er, ob er ihr die Sterne vom Himmel holen könnte. Eines aber haben alle gemeinsam. Sie werfen gern mal einen Blick über den Tellerrand hinaus, wie es einst Kopernikus tat, der dabei entdeckte: Die Erde ist rund und ein Planet unter vielen. 

Ab ins Sonnensystem
Einem Reiseführer gleich, begann Debus den langen Flug im Raumschiff durch die Galaxien, den er seine Zuhörer auf einer Leinwand verfolgen lässt: «Ich möchte ihnen heute zeigen, wie eine Kreuzfahrt durch das Sonnensystem, die es in absehbarer Zeit vielleicht wirklich geben könnte, ungefähr aussehen würde.» Gespannt verfolgen die Gäste, wie Debus auf der Erde mit einem riesigen Raumschiff startet, um ins Sonnensystem zu gelangen, vorbei an Doppelstern Alpha Centauri durch die Milchstraße zu fliegen und auf die ersten schwarzen Löcher zu stoßen. Innerhalb des futuristischen Gefährts sollten sich durchaus Wälder, Strände oder Ähnliches zur Freizeitgestaltung der Passagiere befinden, meinte er: «Immerhin wird man Wochen, ja vielleicht Monate unterwegs sein» 

384 000 km zum Mond
Die Entfernung von der Hohemark zur Autobahnauffahrt der A 661 sei noch leicht zu bewältigen, zu Fuß oder per Fahrrad schnell geschafft, so der Astronom, mit dem Auto müsse man schon etwa 900 Kilometer fahren, um vom Norden in den Süden Deutschlands zu gelangen. Durch die Erde hindurch seien es 13 000 Kilometer, eine Strecke dieser Länge könne mit einem Flugzeug zurückgelegt werden. Um die Erde herum seien es 40 000, zum Mond schon 384 000 Kilometer, «wir aber wollen immer noch weiter», so Debus. «Für das Licht ist der Weg zum Mond ein Klacks, es legt den Weg in 1,3 Sekunden zurück, die Apollo brauchte gut zwei Tage – für die, die nach den Sternen greifen wollen, die sind 100 Lichtjahre entfernt.» 

Doch so weit weg er seine «Weltraum-Touristen» auch entführt hatte, gegen 21 Uhr landeten sie sicher im durch Fackeln erleuchteten Innenhof des «Lokki». Dort warfen alle noch einmal einen Blick durchs Teleskop in den tatsächlichen Sternenhimmel, um danach das eben Erlebte bei Wein, Bier und Gegrilltem sacken zu lassen. Mit ihren «Mitreisenden» tauschten sie sich nun über diesen Trip der besonderen Art aus. Das sei Samstagabend-Unterhaltung einmal anders, meinten einige Gäste, sicher besser, als sich bei «DSDS» oder «Wetten, dass . . .?» vor dem Fernseher über «unheimliche Begegnungen der dritten Art» zu wundern. Langeweile kommt am Sternenhimmel jedenfalls keine auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/sterne-zum-greifen-nahe_rmn01.c.7545863.de.html" title="Bericht der TZ vom 13.04.2010" rel="nofollow">Bericht der TZ vom 13.04.2010</a><br />
<strong>Sterne zum Greifen nahe</strong><br />
Dabei sind sie 100 Lichtjahre von der Erde entfernt – Astronom spricht von Weltraum-Tourismus</p>
<p>Astronom Oliver Debus ermöglichte elf Sternenguckern einen gewagten Blick in den Himmel. Dort gäbe es nämlich noch zu erschließende Möglichkeiten des Tourismus.</p>
<p>Oberursel. So unterschiedlich die Planeten im Universum, so unterschiedlich war auch das Publikum am Samstagabend im «Lokki», wohin der Bad Homburger Astronom Oliver Debus zur multimedialen Sternenwanderung eingeladen hatte. Drei Damen hatten sich mit ihrem Glas Sekt gleich in die erste Reihe gesetzt. Ebenso erwartungsvoll saßen ihnen ein Oberurseler Rentner und Hobby-Astronom sowie Thomas Röder, ein weiterer Liebhaber der Sterne, gegenüber. Etwas weiter hinten hatten eine Katzenliebhaberin und auf ihrem Schoß Kater Max Platz genommen. Dahinter ein Pärchen ganz am Ende der Bank, und wer weiß, vielleicht überlegte er, ob er ihr die Sterne vom Himmel holen könnte. Eines aber haben alle gemeinsam. Sie werfen gern mal einen Blick über den Tellerrand hinaus, wie es einst Kopernikus tat, der dabei entdeckte: Die Erde ist rund und ein Planet unter vielen. </p>
<p>Ab ins Sonnensystem<br />
Einem Reiseführer gleich, begann Debus den langen Flug im Raumschiff durch die Galaxien, den er seine Zuhörer auf einer Leinwand verfolgen lässt: «Ich möchte ihnen heute zeigen, wie eine Kreuzfahrt durch das Sonnensystem, die es in absehbarer Zeit vielleicht wirklich geben könnte, ungefähr aussehen würde.» Gespannt verfolgen die Gäste, wie Debus auf der Erde mit einem riesigen Raumschiff startet, um ins Sonnensystem zu gelangen, vorbei an Doppelstern Alpha Centauri durch die Milchstraße zu fliegen und auf die ersten schwarzen Löcher zu stoßen. Innerhalb des futuristischen Gefährts sollten sich durchaus Wälder, Strände oder Ähnliches zur Freizeitgestaltung der Passagiere befinden, meinte er: «Immerhin wird man Wochen, ja vielleicht Monate unterwegs sein» </p>
<p>384 000 km zum Mond<br />
Die Entfernung von der Hohemark zur Autobahnauffahrt der A 661 sei noch leicht zu bewältigen, zu Fuß oder per Fahrrad schnell geschafft, so der Astronom, mit dem Auto müsse man schon etwa 900 Kilometer fahren, um vom Norden in den Süden Deutschlands zu gelangen. Durch die Erde hindurch seien es 13 000 Kilometer, eine Strecke dieser Länge könne mit einem Flugzeug zurückgelegt werden. Um die Erde herum seien es 40 000, zum Mond schon 384 000 Kilometer, «wir aber wollen immer noch weiter», so Debus. «Für das Licht ist der Weg zum Mond ein Klacks, es legt den Weg in 1,3 Sekunden zurück, die Apollo brauchte gut zwei Tage – für die, die nach den Sternen greifen wollen, die sind 100 Lichtjahre entfernt.» </p>
<p>Doch so weit weg er seine «Weltraum-Touristen» auch entführt hatte, gegen 21 Uhr landeten sie sicher im durch Fackeln erleuchteten Innenhof des «Lokki». Dort warfen alle noch einmal einen Blick durchs Teleskop in den tatsächlichen Sternenhimmel, um danach das eben Erlebte bei Wein, Bier und Gegrilltem sacken zu lassen. Mit ihren «Mitreisenden» tauschten sie sich nun über diesen Trip der besonderen Art aus. Das sei Samstagabend-Unterhaltung einmal anders, meinten einige Gäste, sicher besser, als sich bei «DSDS» oder «Wetten, dass . . .?» vor dem Fernseher über «unheimliche Begegnungen der dritten Art» zu wundern. Langeweile kommt am Sternenhimmel jedenfalls keine auf.</p>
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		<title>Von: Lokki</title>
		<link>http://www.lokki-oberursel.de/raum-f-seminare-u-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Lokki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lokki-oberursel.de/?page_id=183#comment-90</guid>
		<description>Bombadil schrieb am 03.12.2006 01:01: 
 
Sorry wegen DP, aber is ja schon was her. 

Völlig geplättet bin ich endlich wieder in meinem schönen Stuttgart angekommen. Oberursel ist immer eine Reise wert und ich freue mich....

Ich habs diesmal tatsächlich hinbekommen etwas zu schlafen, wobei es dann doch recht wenig war. Warum könnt ihr sicherlich bald in meinem PP sehen 

Vielen Dank an Taunuskeeper und die Lokki-Crew, super Orga, super Location, nur leider schon wieder nicht in den Genuß der Sauna gekommen. Aber irgendwann schaff ich das noch. 

Ich freu mich schon aufs nächste Oberurseltreffen! 

P.S. Achja, vielen Dank an Dracu und Viny (unabsichtlicherweise) für das Zimmer, das Bett war echt gemütlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bombadil schrieb am 03.12.2006 01:01: </p>
<p>Sorry wegen DP, aber is ja schon was her. </p>
<p>Völlig geplättet bin ich endlich wieder in meinem schönen Stuttgart angekommen. Oberursel ist immer eine Reise wert und ich freue mich&#8230;.</p>
<p>Ich habs diesmal tatsächlich hinbekommen etwas zu schlafen, wobei es dann doch recht wenig war. Warum könnt ihr sicherlich bald in meinem PP sehen </p>
<p>Vielen Dank an Taunuskeeper und die Lokki-Crew, super Orga, super Location, nur leider schon wieder nicht in den Genuß der Sauna gekommen. Aber irgendwann schaff ich das noch. </p>
<p>Ich freu mich schon aufs nächste Oberurseltreffen! </p>
<p>P.S. Achja, vielen Dank an Dracu und Viny (unabsichtlicherweise) für das Zimmer, das Bett war echt gemütlich</p>
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		<title>Von: name</title>
		<link>http://www.lokki-oberursel.de/raum-f-seminare-u-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>name</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 18:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>jeep - vielen Dank !

Wir hatten dort eine LAN-Party von Freitag auf Sonntag
War echt cool
16 LAN-Plätze im chilligen Dachgeschoss, 16 Frühstücksüplätze im EG und 16 Übernachtungplätze in der geilen Villa.

Im Garten durften wir grillen und Party machen, ohne dass sich jemand gestört fühlte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jeep &#8211; vielen Dank !</p>
<p>Wir hatten dort eine LAN-Party von Freitag auf Sonntag<br />
War echt cool<br />
16 LAN-Plätze im chilligen Dachgeschoss, 16 Frühstücksüplätze im EG und 16 Übernachtungplätze in der geilen Villa.</p>
<p>Im Garten durften wir grillen und Party machen, ohne dass sich jemand gestört fühlte</p>
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